Tag 02 – Mal was anderes
Text von uns
Ob nun das Pesto, mit der neuen „ganz besonderen Rezeptur“, von dem du nicht aufhören kannst zu schwärmen, der neue Job, weil der Absprung vom Vorherigen endlich gelungen ist, oder die neue Herangehensweise an das Thema Karpfenzucht.
Es gibt doch unendlich viele Möglichkeiten etwas anders oder neu zu machen!
Was hast du dieses Jahr anders gemacht? Oder sogar ganz neu begonnen?
Bist du stolz darauf?
Wenn du neuerdings Karpfen züchtest, darfst du ruhig stolz sein auf deine Karpfen – Karpfen züchten tut schließlich nicht jeder!
Schreib so viel bis es keinen Spaß mehr macht und einmal Lächeln bitte.
Jan & Carlos
15 Antworten von euch
Ich habe nicht viel Neues begonnen, aber viel Altes beendet.…
Ich habe nicht viel Neues begonnen, aber viel Altes beendet. Haken dran und erledigt. Die Details sind nicht spannend – daher erspare ich diese. Aber nun war die Zeit in Q4 2022 gegeben um…
1) eine neuen Kontinent zu entdecken. Ganz wie Christopher Kolumbus bin ich mit dem Flugzeug in bequemen 19 Stunden in Lateinamerika gewesen und habe eine neue Welt entdeckt. Mit bislang großen weißen Flecken in den Nord- und Südamerikas, habe ich jeden Tag ein neues Abenteuer erlebt…und das meine lieben mnDay-Jünger, ist keine Phrase:
Mit einem Papagei auf der Schulter Bus fahren, in der Karibik getauchen, mit gerissenem Kupplungszug bei 89 km/h auf der Gegenspur, mit einer heißen Latina in der Kiste, mit Pornodreh im Nachbarzimmer, auf der am dichtest besiedelnden Insel der Welt geschlafen oder im Hotel beim Altnazi Hans Baumann (nicht der NS Liederschreiber – nur namensgleich)….dies sind nur Auszüge. Viele neue Freunde und eine Hochzeit sind der Zuckerguss einer unfassbar lebhaften, Gänsehaut bereitender Reise!
Und um 2) mit einem Kumpel zusammen eine Modelabel zu starten. Die Prototypen sind erstellt und 2023 kommt da MEHR! Haltet Ausschau nach URBAN HORST!
YO! Mit einem beschissener Start ins Q1 (Covid am. 3.1.) und mäßigem Q2, war 2022 bis in den Mai/Juni ein großer scheiß Montag. Gefolgt vom positiven Q3 endet das Jahr fulminant!
Dieses Jahr versuche ich besser zuzuhören
Dieses Jahr versuche ich besser zuzuhören
jetzt aber endlich meine Beiträge zu eurem Adventskalender - ich…
jetzt aber endlich meine Beiträge zu eurem Adventskalender – ich hoffe, nicht zu spät…
Ich habe in diesem Jahr tatsächlich nach 15 Jahren meinen alten Job gekündigt und einen Neuanfang gewagt. Nachdem das letzte Jahr für mich durch den Verlust meines kleinen Engel einfach mein ganzes Leben verändert hat, habe ich in diesem Jahr gemerkt, dass ich nicht einfach so weitermachen kann und auch nicht so weitermachen möchte wie bisher oder auch wie vorher… Es ist einfach nichts mehr so wie vorher. Und dann sind da Menschen in deinem Umfeld, die dir so super hilfreiche Dinge sagen wie “Es muss ja weitergehen.”, “Du hast auch nur dieses eine Leben.” “Sich verkriechen ändert auch nichts.” Und dazu kommt dann noch diese Erwartungshaltung, dass du einfach wieder funktionierst, einfach wieder so bist wie vorher. Aber ich war längst nicht mehr die Person, die ich vorher war. Wie sollte das auch gehen? Leider habe ich dann beinahe zu lange versucht, diesen Erwartungen der Menschen in meinem Umfeld gerecht zu werden. Bloß niemanden vor den Kopf stoßen. Sie wollen dir ja nur helfen… Du kannst deinen Chef jetzt nicht enttäuschen… Dabei wäre es so oft genau das Richtige für mich gewesen, mich einfach zu verkriechen… Einfach mal anhalten und all die Gedanken und Gefühle zulassen, die ich die ganze Zeit mit mir getragen habe, ohne dass es da draußen jemand merkt. Tja und am Ende stellst du dann fest, dass du vor allem dich selbst enttäuscht hast, dich selbst im Stich gelassen hast, um es mal wieder allen anderen Recht zu machen. Und dich selbst hast du dabei fast kaputt gemacht. Ich hatte am Anfang dieses Jahres dann das große Glück, einen Therapie machen zu können und es hat mir so unglaublich geholfen. Ich hatte endlich Raum für all meine Gefühle und durfte sie äußern, ohne darüber nachdenken zu müssen, was ich sage. Ich habe dabei so viel über mich gelernt und mit diesem Rückenwind geschafft, einen Schritt zu gehen, vor dem ich so große Angst hatte… Ich habe meinen alten Job gekündigt. Und ich weiß jetzt, dass ich nie wieder für oder mit der Familie arbeiten werde…
Und nach fünf langen Monaten der Kündigungsfrist, konnte ich dann im Oktober in meinen neuen Job starten. Ein ganz neues Umfeld, ganz neue Menschen, die mich nicht kannten. Ich konnte dort einfach nur ich sein, so wie ich jetzt eben bin. Und ich arbeite jetzt wieder in dem Beruf, den ich ursprünglich gelernt habe und den ich immer so gerne gemacht habe.
Für mich war das wie ein kleiner Neuanfang und ich bin super glücklich und auch stolz auf mich, diesen Schritt gegangen zu sein.
Klingt dämlich, aber ich habe mit Jahresbeginn angefangen, eine Art…
Klingt dämlich, aber ich habe mit Jahresbeginn angefangen, eine Art Tagebuch zu schreiben, wo man täglich nur mit einem Stichwort oder einer Zeile aufschreibt, wofür man dankbar ist.
Das waren rückblickend ganz einfache Sachen, wie ein schöner Sonnenaufgang, ein längeres Gespräch mit meiner Oma, ein gutes Essen, eine ruhige Nacht im Nachtdienst, etc.
Oft habe ich mir in gewissen Momenten unter tags schon gedacht: „das ist etwas, wofür ich dankbar bin“. An einigen Tagen hab es mehrere solche Momente, sodass ich gar nicht wusste, was ich am besten Aufschreiben soll – an solchen Tagen wird einem bewusst, wie gut es doch einem in Wirklichkeit geht.
Man glaubt nicht, dass das Aufschreiben von so etwas die Einstellung oder Sichtweise ändern kann, aber man fokussiert sich dadurch irgendwie automatisch etwas mehr auf die positiven, und meist wirklich wichtigen Dinge im Leben, und nimmt anderes nicht mehr so schwer.
Ob ich darauf stolz sein soll, weiß ich nicht, aber ich bin froh, damit begonnen zu haben.
2022 war ein ereignisreiches Jahr. 2 Mal bin ich allein…
2022 war ein ereignisreiches Jahr. 2 Mal bin ich allein an einen neuen Ort gezogen, habe mir 2 mal einen festen Freundeskreis aufgebaut und schließlich auch die Landessprache Spanisch auf das Level gebracht, dass ich fließend ohne die Verwendung anderer Sprachen Konversationen führen und auch arbeiten kann. Darauf bin ich stolz. Ich habe 20 Kindern das Schwimmen beigebracht. Ich war mit fremden im Urlaub. Ich habe gelernt meine Heimat zu vermissen und so den Kontakt zu meinen Familienmitgliedern verbessert. Ich habe wertvolle Freundschaften vertieft, andere toxische abgebrochen. Ich bin gereift.
tolle erste Frage, zu der mir sehr vieles einfällt. Ich…
tolle erste Frage, zu der mir sehr vieles einfällt.
Ich glaube wie bei euch zwei hat sich auch bei mir durch den neuen Wohnort sehr viel verändert.
Was habe ich anders gemacht?
Ich habe zum ersten Mal im Ausland gelebt.
Ich habe zum ersten Mal ein Semester auf meiner zweiten Muttersprache studiert.
Ich habe zum ersten Mal die Vor und Nachteile von einem Leben in Mexiko und außerhalb Europas gespürt.
Ich habe habe zum ersten Mal so stark meine Komfortzone verlassen.
Auf das Jahr 2022 und die Erfahrungen die ich erleben durfte bin ich sehr stolz.
Man hätte sicherlich einen anderen einfacheren Weg gehen können.
Zurückkommen werde ich mit einem riesigen Fortschritt in meinen spanischen Sprachkenntnissen was für mich wirklich eines der größten Ziele war. Endlich mal „so richtig gut“ sprechen zu können.
Außerdem hat mir das Leben in einem Entwicklungsland, wie Mexiko es ist, sehr viel über mich selbst gelehrt.
Dass meine alltagsprobleme doch häufig im Vergleich zu einem mexikanischen Studenten keine sind.
Außerdem habe ich meine Möglichkeiten und Chancen die ich durch meine Eltern habe nochmal mehr zu schätzen gelernt.
Die negativen Erfahrungen hier haben mich nachhaltig über bestimmte Dinge des Lebens nachdenken lassen.
Durch Gleichgewichts-und Kreislaufprobleme habe ich meine bisher noch anfängliche Leidenschaft zum Yoga entdeckt, was mir spürbar gut tut. Ein Hobby, von dem ich noch viel haben werde.
Ich bin sehr stolz auf mich und froh darüber was ich erleben durfte und auf meiner weiteren Reise noch erleben werde.
Ihr nervt mich auch heute, so viel sei gesagt. Aber…
Ihr nervt mich auch heute, so viel sei gesagt. Aber ne Antwort gebe ich euch trotzdem liebend gerne.
Habe wieder angefangen zu angeln. Tote Fische – geil oder? Habe mein Rührei perfektioniert – kein Plan, ob das die Frage war, aber ich erzähls euch trotzdem.
3 Eier – Eigelb aufstechen, dann aufschlagen – Salz, Pfeffer, Schnittlauch, bisschen Chili – wenig Öl, Pfanne heiß machen. Pfanne heiß? Perfekt, dann Ei rinn in dit Ding und in konstantem Movement halten. Das wird da so lange bewegt, bis es den optimalen Gelbton erreicht hat. Die ganze Nummer dauert maximal 3 Minuten und keine Sekunde länger. Dazu gerne Brot in der Pfanne anrösten? In der selben Pfanne? In der fucking selben Pfanne! Na los, gönnt euch.
So jetzt habe ich endliche Mal kurz Zeit auf eure…
So jetzt habe ich endliche Mal kurz Zeit auf eure schönen ersten Türchen zu antworten 🙂
Man mag es kaum glauben, alle meine Freunde hatten es schon aufgegeben, aber nun ist es passiert.
Ich habe meinen Führerschein bestanden, sogar beim ersten Versuch 😅 und nun darf ich durch die City Cruisen 😍
Es ist unglaublich ich kann es selbst noch nicht glauben, dass ich da über meinen eignen Schatten gesprungen bin
Leicht verspätet steigt nun auch endlich Papa ins Adventskalender-Game (AKG)…
Leicht verspätet steigt nun auch endlich Papa ins Adventskalender-Game (AKG) ein!
Ihr wisst ja zum Teil von einigen Sachen, die ich dieses Jahr anders gemacht habe als in den letzten Jahren, aber ich werde hier einfach 3 nennen:
1. habe ich im Unterschied zu den 4 Jahren zuvor nicht studiert, sondern bin bis September als „Ingenieur auf Wanderschaft“ durch verschiedene Betriebe getingelt, um praktische Erfahrungen zu sammeln (bin ich stolz drauf)
2. bin ich vor kurzem das erste Mal ohne die Unterstützung durch die Austauschorganisation meines Vertrauens (kurzes shout-out an den AFS interkulturelle Begegnungen e.V.) ins Ausland gezogen (nach Belgien) (bin ich auch bisschen stolz drauf, zeigt sich nämlich gerade, dass es 1 gute Idee war)
3. habe ich 2 Wochen bei den Klimaktivist*innen in Lützerath gelebt und war dort bei meiner, Zitat, „ersten riot“ dabei, also einem Polizeieinsatz von einer Hundertschaft mit Pfefferspray und Räumpanzer (bin ich indifferent)
Ich bin einfach immer wieder stolz darauf, dass ich schlechte…
Ich bin einfach immer wieder stolz darauf, dass ich schlechte Tage (Wetter doof, Arbeit doof, Mitmenschen doof, einfach alles doof) akzeptieren kann und dann am nächsten Tag alles wieder viel schöner finde, weil mir mein Gemecker vom Vortag einfach reicht😀Positiv durch das Leben gehen ist einfach schöner 😉
Ich spiele seit diesem Jahr Bass und das macht Spaß:)
Ich spiele seit diesem Jahr Bass und das macht Spaß:)
Mit einem Tag Verspätung antworte ich und das hat einen…
Mit einem Tag Verspätung antworte ich und das hat einen Grund. Heute ist der Tag an dem ich mein erstes Sauerkraut alleine mache . Alles ist gerichtet : 8 Weißkohlköpfe warten geschnitten gestampft und gesalzen zu werden und dann heißt es 2-3 Wochen warten.
Als ran an die Arbeit. Freue mich jetzt schon drauf
Viele Wege führen nach Rom Brennpunkt Gießen, 7:51. Purer Chaos, von…
Viele Wege führen nach Rom
Brennpunkt Gießen, 7:51. Purer Chaos, von weitem hört man die Sirenen heulen, ein Zug überquert die Frankfurter Straße. Verärgerte Brotverdiener warten darauf, dass sich die Schranken heben, eine junge Mutter wartet mit ihrem quengelndem 5 jährigen, bis die Ampel grün wird— es regnet in strömen, alles grau und Dunkel. Inmitten eine halb schlafende Studentin, die verzweifelt überlegt, wie sie den Berg anfährt, wenn— oder falls sich die Bahnschranken jemals erheben würden— ohne dass ihr die Kette rausspringt. Links und rechts schaut sie in die Gesichter der Arbeitenden— in ihren warmen Autos— und überlegt sich wieder mal wo doch ihre Handschuhe geblieben sind während sie auf ihre langsam rot werdenden Fingerglieder herabschaut. Ein leichtes Vibrieren des Bodens kündigte die Hessener Bimmelbahn an. Endlich. Die Motoren der Umweltbewussten heulten auf, man wartet noch kurz bis die Schranken wieder in ihrer senkrechten Position angekommen sind und schwups, fließt der Verkehr wieder Richtung Süden. Auch unsere Fahrrad Fahrerin tritt ordentlich in die Pedale, dankt dem lieben Herrn das auch heute nicht auf der Kreuzung die Kette raussprang, sondern nur ein gesundes knattern ihrem Fahrrad wiederfuhr. (Falls es jetzt noch nicht klar ist, ich kann nicht gut schalten am Berg). Überholt von Autos, die dicht an ihr vorbei fuhren, kurzes Stoppen vor jeder Kreuzung, denn man könnte ja Übersehen werden und abgeholzt werden, und schließlich unangenehmes Fahren auf der Mitte des Fahrstreifens, um das Links abbiegen zu ermöglichen gefolgt von nett gemeintem Hupen von Hinten, geendet mit verschwitzen Rücken an der Uni. Ich sags euch, ist ein Erlebnis wert.
„Aber das haben wir immer schon so gemacht“
Ist einer der beschissensten Sätze die es gibt. Ein Synonym zu „Ich bin gemütlich, es klappt auch wenn nicht gut und ich sehe es nicht ein, mich mit etwas neuem auseinander zu setzen“. Leider muss ich diesen Satz dennoch verteidigen, nämlich im Sinne der Evolution. Evolution ist einfach gesehen nur eine Anpassung eines Organismus an die gegebenen Umstände, auch Umwelt genannt. Die daraus abgeleitete Entwicklung nennen wir Evolution.
Im großen und ganzen verändert sich die Umwelt nicht radikal. Algen werden oft im Meer gefunden, Plankton kann diese gut verdauen, ergo macht es Sinn, dass dies auch weiterhin so bleibt. Wenn aber bald nur noch Seegras im Meer existiert, haben diese ein Problem. Es werden Mutationen auftreten, die dazu führen, dass paar Planktons Seegras besser verdauen können, sich besser vermehren können und schließlich die Spezies sein werden, die man im Meer findet (Fun fact: ich habe keine Ahnung über Meeresbiologie, aber das soll nur ein verdeutlichendes Beispiel sein, deswegen kein hate). Nun zurück zu dem Punkt den ich eigentlich machen wollte, die Bedingungen ändern sich nicht so schnell. Daher bietet es sich an, bestimmte Prozesse zu optimieren, d.h. dadurch weniger Energie zu verbrauchen. Wenn wir jetzt an uns Menschen denken kommt dieser Energiesparmodus als Gewohnheiten zum Vorzeigen. Wie schon früh durch den Pavlow’schen Hund gezeigt können diese an und Abtrainiert bzw. geformt und eliminiert werden, aber der Punkt ist, wir leben in einem Zustand, der von Gewohnheiten geformt ist, und uns das Leben ein bisschen einfacher macht, da wir nicht so viel denken müssen. Um jetzt eine große Schleife zurück zu meiner Story: Ich habe es mir angewöhnt eine Straße zu fahren, die schlicht und ergreifend schrecklich ist zu fahren und leider auch nicht kompatibel mit meiner radikalen Fahrradfahrstil ist. Aber es war das was ich kannte. Wie ich drauf gekommen bin weiß ich auch nicht, aber eines Tages bin ich an unserem Fluss entlang gefahren, hoch dem Berg, ohne jeglichen Kollisionsmöglichkeiten mit Autos und nur einer (1) Ampel (anderer Weg 5 und 1 Bahnübergang). Weniger gefährlich, schneller und einfach besser für die Nerven. Und da fragt man sich, wieso habe ich das denn nicht früher getan?
Leider ist es so, dass man oft Mals in seinen Gewohnheiten gefangen ist, bzw. nicht mal erkennt, dass es eine Gewohnheit ist. Jetzt könnt ihr euch den Rest denken: Geht es hier um die Grundsätzliche Frage, dass man in seiner Gemütlichkeit gefangen wird und man manchmal einen schritt nach hinten gehen muss, um seine Herangehensweise zu ändern? Oder geht es einfach darum, dass das Mädel endlich mal auf google maps die Fahrrad Funktion entdeckt hat, und sie sich gleichzeitig jeden Morgen bei dem Anblick der Schwäne erfreut? Das dürft ihr selbst entscheiden.
Aber eins kann ich euch sagen: Viele Wege führen nach Rom, aber manche sind einfach ein bisschen besser geteert.
Ich habe dieses Jahr meine neue Arbeit am Lehrstuhl begonnen…
Ich habe dieses Jahr meine neue Arbeit am Lehrstuhl begonnen und ja ich bin sehr stolz drauf! Es macht super viel Spaß, ist hauptsächlich kreative Arbeit und ich habe eine sehr tolle, neue Freundin gewonnen 🙂
Was habe ich dieses Jahr anders gemacht? Ich ziehe für…
Was habe ich dieses Jahr anders gemacht? Ich ziehe für mein Studium jedes Semester um und befinde mich damit aktuell in Land 3 für dieses Jahr. Nach den Niederlanden und Deutschland steht aktuell Spanien auf der Agenda. Wir ziehen mit der Kohorte um und somit ziehe ich auch mit vier meiner engsten Freunden von Ort zu Ort. Dieses Jahr habe ich mir aber mehr Zeit für mich alleine genommen, Gruppenzwänge früher erkannt und somit mehr gemacht, was ich persönlich brauche. Von alleine in eine Wohnung ziehen anstelle mit einer der vier Frauen, über andere Leute kennenlernen, meinen Sport machen, meinen Standort Richtung Meer zu legen und nicht Richtung Innenstadt. Was nehme ich mit? Manchmal gar nicht so einfach sich von Gruppendynamik zu lösen, aber dafür umso wertvoller wenn man es tut!